Ultherapy – Erfolgsgeschichten

 
Über diese Website und Facebook haben wir Frauen gesucht, die wir bei einer Ultherapy Behandlung begleiten dürfen.
 
Unsere Auswahl fiel auf fünf Powerfrauen, die uns mit ihrer Natürlichkeit und ihrer Schönheit überzeugt haben. Wir wollten von ihnen wissen, was die Behandlung mit Ultherapy für sie bedeutet.
 
Sehen Sie selbst, wie ihre Antworten lauten, es lohnt sich:

Unsere Anwenderinnen erzählen von ihren Erfolgen mit Ultherapy®

 

Anja M., 47 Jahre
Problemzonen: Gesicht und Hals

Melanie G., 42 Jahre
Problemzone: obere Gesichtshälfte

Anke S., 52 Jahre
Problemzonen: Kinnpartie und Hals; Erschlaffen der Kontur

Stefanie E., 47 Jahre
Problemzonen: Gesicht, Dekolletee

Claudia R., 59 Jahre
Problemzonen: Hals, Spannkraftverlust

Anja M., 47 Jahre:
Problemzonen: Gesicht und Hals„Ich mache es nicht für die Außenwelt, ich mache es für mich!
Ich bin mittlerweile 47 Jahre alt und habe in den letzten Jahren 15 Kilo abgenommen, wodurch die Haut in meinem Gesicht anfing, ein bisschen zu hängen. Die fehlende Polsterung möchte ich nun ein wenig kompensieren – auf die naürliche Art.“

 
Wie wichtig ist Ihnen denn Schönheit oder frisches Aussehen?
„Also, ein frisches Aussehen ist mir schon recht wichtig, allerdings würde ich niemals einen operativen Eingriff in meinem Gesicht vornehmen lassen. Doch so eine nicht-invasive Sache finde ich in Ordnung.“
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Melanie G., 42 Jahre:
Problemzone: obere Gesichtshälfte

„Ich möchte einfach frischer aussehen!
Ich finde, ich sehe immer ein wenig müde aus. Allerdings würde ich nicht an mir rumschneiden wollen, das ist mir zu maskenhaft. Das Schönste wäre, wenn nach der Behandlung jemand sagt: ‚Oh Melanie, Du siehst heute toll aus!’“


Wie haben Sie die Behandlung empfunden?
„Gar nicht schlimm! Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll, es war so ein Bitzeln. Es gibt bestimmt Angenehmeres, aber es war überhaupt gar nicht dramatisch.“
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Anke S., 52 Jahre:
Problemzonen: Kinnpartie und Hals; Erschlaffen der Kontur

„Die Schwerkraft fordert so langsam ihren Tribut. Ich erhoffe mir von dieser Behandlung etwas mehr Ausstrahlung und ein frischeres, jugendlicheres Aussehen, als ich es derzeit selbst bei mir wahrnehme, wenn ich in den Spiegel schaue.“

Meinen Sie ihr Umfeld wird eine Veränderung bemerken?
„Ja, ich denke schon. Ich habe im Vorfeld auch mit vielen Freundinnen darüber gesprochen – daher sind sie bestimmt auch neugierig, ob man etwas sieht und wann man etwas sieht! Ansonsten denke ich, dass Leute, die mich länger nicht gesehen haben, sagen „Oh, Du siehst aber erholt aus – warst Du im Urlaub oder hast Du ein Wellness-Wochenende gemacht?“
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Stefanie E., 47 Jahre:
Problemzonen: Gesicht, Dekolletee
 
„Ich bin 47 Jahre alt und wenn ich mir Bilder von mir um die 40 ansehe, dann denke ich, es wäre schön die Zeit ein paar Jahre zurückzudrehen – mehr muss es gar nicht sein! Es soll natürlich bleiben und nicht „gemacht“ wirken. Ich möchte ja auch nicht aussehen wie 25 oder 30, das würde dann auch gar nicht mehr zum restlichen Körper passen.“
 
Wie wichtig ist denn für Sie das Thema Schönheit oder Aussehen?
„Ich glaube, sie werden mit dem zunehmenden Alter wichtiger. Wenn man den Zerfall an sich sieht, dann wird das Thema Schönheit und der Wunsch etwas gegen die Alterserscheinungen zu tun, für mich persönlich allmählich wichtiger.“
 
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Claudia R., 59 Jahre:
Problemzonen: Hals, Spannkraftverlust

„Ich möchte so wahrgenommen werden, wie ich mich fühle!
Ich arbeite im Fitness- und Gesundheitsbereich – da wird man immer wieder auf sein Aussehen angesprochen. Man gibt sich zwar jugendlich und fühlt sich auch so, aber sobald man nach dem Alter gefragt wird, sind sie anschließend schockiert. Hätte man nun direkt drei Falten weniger, würde man schon gar nicht mehr nach seinem Alter gefragt werden, da man ja automatisch schon viel jünger eingeschätzt wird – und dann passt doch alles!“


Wie wichtig war es Ihnen nach der Behandlung direkt wieder einsatzfähig zu sein?
„Sehr wichtig. Ich meine, wenn keine Schnitte gemacht wurden, keine Wundheilung notwendig ist, nichts, was blau, grün, gelb oder krustig wird, ist das natürlich wichtig. Ich denke, je weniger Schnitte und Spritzen, desto sanfter ist es für Haut und Körper. Zumal man diesen Schritt auch nicht sofort sieht, sondern man macht es und kann anschließend selbst erstmal sehen, wie es allmählich wirkt – anschließend wartet man auf die Reaktion des Umfeldes und ob sie auch etwas mitbekommen haben. Das finde ich wunderbar.“
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